Jochen Schlick

Durch innere oder äußere Einflüsse ist es oft notwendig sich anzupassen oder sich zu verändern. Die Verunsicherung, die dabei unweigerlich entsteht, diese Mischung aus Sorge vor Veränderung und der Hoffnung auf Chancen, die das Neue bietet, ist das, was mich interessiert und inspiriert.

In meiner Malerei arbeite ich überwiegend mit Papier oder Pappe. Bevor der erste Strich gesetzt wird, muss das Papier gründlich vorbereitet werden. Es wird zerknüllt, gerissen und wieder zusammengefügt. Die Oberflächen sind nicht glatt, sondern haben Falten und Verwundungen, wie sie uns das Leben beibringen kann.


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